Die KulturVERSTRICKUNGEN sind in München zwischenzeitlich bekannt wie ihre bunten Schals….

Handarbeiten verbindet Menschen, macht Spaß, ist Kreativ und ist für uns der Faden den wir den Menschen geben, um sich im Leben (neu) zu orientieren…

Die Neu-Münchner mit den Alt-Eingesessenen verstricken, Jung und Alt. Vorurteile abbauen und Integration mit Nadel und Faden….

Bei der „rollenden Nähstube“ kommen wir „dort“ hin. Also in Unterkünfte, Schulen, Altenheime, Freizeitheime, Sozialbürgerhäuser, Nachbarschaftstreffs, etc. Denn z.B. gibt es ja nur noch in der Grundschule Handarbeitsunterricht, was wir sehr Schade finden und das Selbermachen die Individualität fördert.

Unter Anderem auch Vorurteile abbauen. Asylsuchenden die Möglichkeit der Integration zu geben. Ein buntes fröhliches Miteinander zu bewirken. Und dabei dient Handarbeiten wunderbar !

Projektansprechpartnerin: Agnes Maria Forsthofer